Ein Dialog, wie er in einem echten System abläuft – mit Quellenangabe, mit Rückfrage und mit der Antwort, die ein gutes System gibt, wenn es etwas nicht weiß.
Ein frei zugänglicher Chatbot ist nur dann interessant, wenn er echte Dokumente kennt. Genau das wäre bei uns ein Widerspruch: Unsere Beispieldaten stammen aus Kundenprojekten, und die gehören nicht ins offene Netz.
Deshalb zeigen wir den Ablauf hier schriftlich und die Software im Termin – auf einer Instanz mit erfundenen Firmendaten, in der Sie selbst tippen können. Das dauert eine halbe bis ganze Stunde und kostet nichts.
Danach lassen wir Ihnen den Zugang. Sie können das System einige Wochen lang kostenlos weiter benutzen, mit Kollegen ausprobieren und herausfinden, wo es Ihnen im Alltag wirklich hilft. Eine halbe Stunde Vorführung beantwortet diese Frage nämlich nicht.
Ob eine KI im Arbeitsalltag trägt, zeigt sich nicht in einer Vorführung. Es zeigt sich in der dritten Woche, wenn jemand sie zum zwanzigsten Mal geöffnet hat – oder eben nicht mehr.
Deshalb bekommen Sie den Zugang nach dem Termin einfach weiter. Kostenlos, ohne Frist im Kleingedruckten und ohne dass daraus automatisch etwas wird. Nehmen Sie ein paar Kollegen dazu und probieren Sie aus, welche Fragen Sie dem System tatsächlich stellen würden.
Was dabei herauskommt, ist die beste Grundlage für die Frage, ob sich ein eigenes System für Sie rechnet – und wie groß es sein müsste. Beides besprechen wir danach mit echten Zahlen statt mit Annahmen.
In der Testphase arbeiten Sie mit frei verfügbaren Inhalten aus dem Netz – Normen, Herstellerdokumentation, Gesetzestexte, wonach immer Sie sonst häufig suchen. Wir richten die Wissensbasis passend zu Ihrer Branche ein, damit die Antworten für Sie aussagekräftig sind.
Ihre eigenen Unterlagen gehören dort ausdrücklich nicht hinein. Die Testinstanz läuft bei uns und ist keine für Sie abgesicherte Umgebung. Alles, was diese Seite über Datenhoheit sagt, gilt auch für uns selbst: Vertrauliche Dokumente kommen erst in ein System, das für Sie allein betrieben wird.
Für die Frage, ob die Technik trägt, reicht das vollkommen aus. Wie gut sie mit Ihren eigenen Dokumenten umgeht, hängt ohnehin weniger am Modell als an deren Zustand – dazu mehr unter Eigene Daten in die KI bringen.
Nachgestelltes Beispiel aus einem Handwerksbetrieb mit rund 40 Mitarbeitenden. Die Wissensbasis besteht aus Angeboten, Montageanleitungen, Wartungsprotokollen und dem internen Handbuch.
Für das Objekt Lindenstraße 14 ist eine jährliche Wartung vereinbart, jeweils im Frühjahr. Zusätzlich wurde eine Sichtprüfung nach jedem Winter vereinbart.
Quelle: Wartungsvertrag_Lindenstrasse.pdf, Abschnitt 3 · Angebot A-2024-118
Meinen Sie die jährliche Wartung oder die Sichtprüfung? Im Vertrag sind beide getrennt ausgewiesen.
Das System hält den Gesprächsverlauf – „die“ wird korrekt auf das Objekt bezogen.
Dazu finde ich in den freigegebenen Unterlagen nichts. Reklamationen liegen im Ticketsystem, das derzeit nicht angebunden ist.
Diese Antwort ist die wichtigste im ganzen Dialog – dazu unten mehr.
Ein Sprachmodell ohne Anbindung an Ihre Daten hätte auf die letzte Frage geantwortet. Irgendetwas Plausibles, gut formuliert, frei erfunden. Genau daran scheitert Vertrauen in KI im Arbeitsalltag: nicht an fehlenden Antworten, sondern an falschen, die richtig klingen.
Ein sauber gebautes System antwortet ausschließlich aus den gefundenen Dokumenten und sagt es, wenn dort nichts steht. Das ist keine Einstellung, die man anklickt – das ist die Arbeit an der Suche und an der Anweisung dahinter, und es ist der Teil, an dem sich gute von schlechter Umsetzung unterscheidet.
Wie diese Anbindung technisch funktioniert, steht unter Eigene Daten in die KI bringen.
Der gezeigte Dialog ist ein Anwendungsfall von mehreren. Die Technik dahinter bleibt dieselbe, nur die angebundenen Quellen wechseln.
Antwortvorschläge aus vergangenen Tickets, bevor jemand neu recherchiert.
→ Use Case ansehenJa, und nicht nur für die Dauer eines Termins. Wir zeigen das System in einer halben bis ganzen Stunde auf einer Instanz mit erfundenen Firmendaten, in der Sie selbst tippen können — und lassen Ihnen den Zugang danach einige Wochen, damit Sie es mit Kollegen in Ruhe ausprobieren. Beides kostet nichts. Öffentlich zugänglich ist die Instanz nicht.
Ja. Nach der Vorführung bleibt Ihr Zugang einige Wochen bestehen, kostenlos und ohne Verpflichtung. Getestet wird dabei mit frei verfügbaren Inhalten aus dem Netz, die zu Ihrer Branche passen — Normen, Herstellerdokumentation, Gesetzestexte. Ihre eigenen vertraulichen Unterlagen gehören nicht auf eine Testinstanz, die bei uns läuft; die kommen erst in ein System, das für Sie allein betrieben wird.
Ein sauber gebautes System sagt genau das, statt eine plausible Antwort zu erfinden. Das ist der schwierigste Teil der Umsetzung und zugleich der wichtigste: Vertrauen in KI scheitert im Arbeitsalltag nicht an fehlenden Antworten, sondern an falschen, die richtig klingen.
Nein. Die Suche läuft ausschließlich über Dokumente, für die die fragende Person berechtigt ist — die Berechtigung ist Teil der Suchanfrage, nicht ein Filter auf der fertigen Antwort. Dieselbe Frage kann deshalb je nach Rolle unterschiedlich beantwortet werden. In der Demo zeigen wir das an zwei Benutzerkonten nebeneinander.
Eine Stunde Vorführung, danach ein paar Wochen zum Ausprobieren – kostenlos und ohne dass daraus etwas werden muss.
Direkter Kontakt – ohne Umwege. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.