Wir kennen typische Abläufe – und setzen Lösungen pragmatisch um. Vor allem dort, wo Standardsoftware an Grenzen stößt.
Eine Kanzlei rechnet nach RVG ab, eine Praxis plant Termine um Behandlungsdauern herum, ein Mittelständler hat über Jahre eine Excel-Landschaft aufgebaut, die niemand mehr ablösen will. Die Abläufe unterscheiden sich grundlegend – die Standardsoftware, die dafür verkauft wird, tut das oft nicht.
Deshalb sortieren wir nach Branchen und nicht nach Funktionen. Was auf diesen Seiten steht, ist der Ausgangspunkt für ein Gespräch, keine Produktliste.
Individuelle Lösungen für sensible Daten, strukturierte Workflows und sichere Systeme. Mandantenportale, Dokumentenprozesse und Schnittstellen zu Kanzleisoftware.
Software, die gewachsene Prozesse abbildet und nachhaltig weiterentwickelt werden kann. Integration bestehender Systeme und schrittweise Digitalisierung.
Digitale Lösungen mit Fokus auf Datenschutz, Stabilität und einfache Bedienbarkeit. Geeignet für Arzt- und Zahnarztpraxen sowie Therapieeinrichtungen.
Mandantenakten, Patientendaten, Kalkulationen: In allen drei Bereichen liegen Daten, die das Haus nicht verlassen dürfen. Das ist der Grund, warum bei uns Datenschutz keine Rubrik am Seitenende ist, sondern die erste Frage im Erstgespräch – und warum wir KI auf eigener Hardware anbieten statt Cloud-Dienste weiterzuverkaufen.
Der zweite gemeinsame Nenner: Es gibt schon etwas. Eine Fachanwendung, eine Datenbank, dreißig verbundene Tabellen. Wir bauen selten auf der grünen Wiese, sondern binden an, ersetzen schrittweise und lassen den Betrieb dabei laufen. Wie das aussieht, steht unter Integration & Schnittstellen und Software übernehmen.
Die drei Seiten sind keine Abgrenzung, sondern die Bereiche, in denen wir die meisten Projekte gemacht haben. Ein Sportverein, ein Onlineshop, die Einsatzplanung im Ehrenamt und Software fürs Feuerwehrumfeld gehören genauso dazu – nachzulesen in den Referenzen.
Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob ein Ablauf klar genug beschreibbar ist, um ihn zu bauen. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Fall dazu passt: Das Erstgespräch kostet nichts, und wir sagen ehrlich, wenn Standardsoftware die bessere Antwort ist.
Nein. Das sind die drei Bereiche, in denen wir die meisten Projekte gemacht haben, deshalb haben sie eigene Seiten. Zu unseren Referenzen gehören außerdem ein Sportverein, ein Onlineshop, die Einsatzplanung im Ehrenamt und Software fürs Feuerwehrumfeld. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob ein Ablauf klar genug beschreibbar ist, um ihn zu bauen.
Als On-Premise-Lösung beginnen Projekte bei rund 13.000 Euro, im Abo ab etwa 1.000 Euro im Monat für über 100 Nutzer. Die Spanne hängt am Umfang, nicht an der Branche. Eine belastbare Zahl nennen wir erst, wenn wir den Ablauf gesehen haben.
Drei bis vier Monate von der ersten Skizze bis zum produktiven Einsatz sind der Regelfall. Wir liefern dabei in Teilschritten, damit Sie nicht am Ende zum ersten Mal etwas sehen.
In der Regel nicht. Meistens binden wir an, was da ist, und ersetzen schrittweise nur die Teile, die im Weg stehen. Ob eine Anbindung technisch möglich ist, hängt an den Schnittstellen des jeweiligen Systems — das klären wir vor dem Angebot, nicht danach.
Ja, wenn Sie das wollen. Wir betreiben Lösungen auf eigener Hardware bei Ihnen oder in deutschen Rechenzentren; das gilt auch für KI-Funktionen. Mandanten-, Patienten- und Personaldaten müssen dafür keinen US-Dienst passieren.
Kurzes Erstgespräch. Klare Einschätzung. Nächste Schritte.
Direkter Kontakt – ohne Umwege. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.