Wir entwickeln Software, die Mitarbeitende von manuellen Aufgaben entlastet und gewachsene Prozesse vereinfacht.
Weniger Excel. Weniger Copy & Paste. Mehr Wirkung.
In vielen mittelständischen Unternehmen wachsen Prozesse über Jahre – und mit ihnen Excel-Tabellen, E-Mail-Abstimmungen und parallele Tools. Irgendwann kostet das mehr Zeit als es hilft. Mitarbeitende verbringen Stunden mit manuellen Aufgaben, statt sich auf ihre eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Genau hier setzen wir an.
Wie wir gewachsene Excel-Lösungen ablösen →
Im Mittelstand sind Systemwechsel selten realistisch. Wir integrieren – statt zu ersetzen.
Daten aus Ihrem ERP-System automatisch an Webshop, Portal oder Fachanwendung übertragen.
Interne Verwaltungstools, Kalkulatoren oder Reporting-Dashboards exakt nach Ihren Anforderungen.
Manuelle Abläufe zwischen Abteilungen oder Systemen automatisch und nachvollziehbar abwickeln.
KI im Mittelstand: Nicht die Firmengröße entscheidet, sondern das Ziel – vom Programmier-Assistenten bis zum Firmen-Chat. Einen Überblick gibt KI für Unternehmen, konkrete Anwendungsfälle finden Sie unter Anwendungsfälle.
Was mittelständische Unternehmen uns vor einem Projekt am häufigsten fragen.
Nicht die Unternehmensgröße entscheidet, sondern das Ziel. Ein kleines Team kann eine eigene KI zum Programmieren einsetzen und damit sofort produktiver arbeiten; ein großes Unternehmen nutzt sie eher, um viele Chat-Anfragen zu beantworten. Die Frage ist also nicht „Sind wir groß genug?", sondern „Welche Aufgabe soll die KI übernehmen?" — und die lässt sich in einem Gespräch klären.
ChatGPT kennt das Internet, aber nicht Ihr Unternehmen — und alles, was Sie hineinschreiben, verlässt Ihr Haus. Eine eigene KI wird auf Ihren Daten betrieben: Sie kennt Ihre Angebote, Verträge und Prozesse, und die Daten bleiben auf Ihren Systemen. Der Unterschied ist also Datenhoheit plus Kenntnis des eigenen Betriebs.
Sie behalten sie. Die Lösung läuft auf Ihren Systemen, der Quellcode und die Daten gehören Ihnen — es gibt keinen Anbieter-Lock-in, bei dem Ihre Inhalte in einer fremden Plattform gefangen bleiben.
Mit genau einem Anwendungsfall, der einen echten Engpass löst — nicht mit einer KI-Strategie. Wir suchen den Prozess, der heute am meisten Zeit frisst, setzen dort an und erweitern erst, wenn der erste Schritt im Alltag trägt.
Die Hardware beginnt bei 5.500 Euro für den Einstiegsserver mit 32 GB, die gängige 48-GB-Variante liegt bei 10.300 Euro. Zur Miete gibt es die Server ab 200 Euro im Monat, die Wartung kostet 250 Euro monatlich. Dazu kommt die Einrichtung, die sich nach dem Umfang richtet — das rechnen wir vorab offen durch, statt Sie mit „auf Anfrage" abzuspeisen. Die Hardware-Preise hängen an den Kosten für Grafikkarten und Arbeitsspeicher und können sich ändern; wir aktualisieren sie regelmäßig. Stand: Juli 2026.
Wir schauen uns Ihre Situation an – und zeigen, was sich sinnvoll lösen lässt.
Direkter Kontakt – ohne Umwege. Wir melden uns innerhalb eines Werktages.