Ein Chat-Assistent, der Ihre Firmenunterlagen kennt
Es arbeitet wie ChatGPT, mit einem wichtigen Unterschied: Das KI-Büro antwortet aus den Angeboten, Preislisten, Prüfberichten und Handbüchern Ihrer Firma, nennt die Quelle und zeigt jedem nur, was er sehen darf.
Antworten aus Ihren Unterlagen, mit Beleg
Jede Antwort nennt das Dokument, aus dem sie stammt. Ein Klick öffnet das Original, so lässt sich alles nachprüfen. Steht etwas nicht in den Unterlagen, sagt das KI-Büro das, statt zu raten.
Von einem Angebot gibt es oft mehrere Fassungen. Das KI-Büro erkennt beim Einlesen, ab wann ein Dokument gilt und was es ablöst. Es beantwortet auch, was im Mai letzten Jahres galt. Nicht freigegebene Entwürfe bleiben außen vor.
Jede Abteilung hat ihr eigenes Fach. Der Vertrieb sieht keine Gehälter, die Personalabteilung keine Kundenpreise. Ein Fach für alle enthält Leitbild, Regelungen und Telefonliste, die Geschäftsführung sieht alles.
Schreibmaschinenbriefe, Preislisten in DM, Prüfberichte als blasse Kopie: Eingescannte Unterlagen werden per Texterkennung erschlossen. Fragen wie „Was kostete das Teil laut Preisliste 1991?“ finden die damals gültige Fassung.
Netzlaufwerk, Cloud oder Dokumentensystem: Die Unterlagen bleiben, wo sie heute liegen. Das KI-Büro gleicht regelmäßig ab und liest nur Neues und Geändertes ein. Niemand muss vorher aufräumen.
Jeder Zugriff auf Ihre Unterlagen wird manipulationssicher protokolliert: wer was gefragt hat, welche Fundstellen verwendet wurden und welche Antwort herauskam. Einträge lassen sich nachträglich weder ändern noch löschen.
In Deutschland oder bei Ihnen im Haus
Das KI-Büro läuft auf Servern in Deutschland. Auf Wunsch stellen wir es direkt in Ihr Netzwerk, dann verlassen Ihre Unterlagen das Haus überhaupt nicht.
Ihre Daten gehen weder an OpenAI noch an Google oder Microsoft. Auch die Sprachmodelle selbst laufen nicht bei einem Cloud-Anbieter aus den USA.
Welche Variante zu Ihnen passt, zeigt der Vergleich der Betriebsmodelle; die rechtliche Seite steht unter Datenschutz & DSGVO.
Drei Helfer in einem Eingabefeld
- Firmenwissen: beantwortet Fragen aus Ihren eigenen Dokumenten, mit Quelle
- Assistent: schreibt, fasst zusammen und übersetzt
- Denker: nimmt sich mehr Zeit für knifflige Aufgaben
Angemeldet wird mit einem persönlichen Konto, an dem auch die Rechte hängen. Wie die Bausteine zusammenspielen, beschreibt Wie eine eigene KI aufgebaut ist.
Erst ansehen, dann selbst ausprobieren
- 1. Vorführung im Termin. Eine halbe bis ganze Stunde, kostenlos, an einer erfundenen Beispielfirma. Sie tippen selbst.
- 2. Testzugang. Ihr Zugang bleibt danach ein paar Wochen bestehen. So finden Sie mit Kollegen heraus, wo das KI-Büro im Alltag hilft. Mehr zur Demo
- 3. Ihr eigenes System. Mit Ihren Unterlagen, Abteilungen und Konten, in Deutschland oder bei Ihnen im Haus. Wie man anfängt
- Warum eine eigene KI?
- ChatGPT oder eigene KI?
- KI selbst hosten
- Lokale KI: Hardware und Grenzen
- KI-Benchmark: eigene Messwerte
- Eigene Daten in die KI bringen
- Die eingesetzten Technologien
- KI-Modelle im Vergleich
- Datenschutz & DSGVO
- KI-Server & Preise
- KI-Portal: Tarife und Preise
- Wie eine eigene KI aufgebaut ist
- Betriebsmodelle im Vergleich
- Anwendungsfälle
- Häufige Fragen zur eigenen KI
- Demo: So arbeitet ein Firmen-Chatbot
- Wie man anfängt
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Fragen Sie einen Demo-Zugang an. Wir zeigen Ihnen das KI-Büro und besprechen, was es bei Ihnen leisten müsste.
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